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SEO- und GEO-Beratung für erklärungsbedürftige B2B-Produkte

Ich messe, wo Ihr Unternehmen heute in Google und in KI-Antworten steht. Daraus entsteht eine Reihenfolge: was zuerst, was danach, was gar nicht. Später messe ich erneut, damit überprüfbar bleibt, was die Maßnahmen gebracht haben.

13 Jahre Digitalagentur, davon 10 Jahre SEO mit Schwerpunkt auf B2B und erklärungsbedürftigen Produkten. Ich kenne die Abläufe im Mittelstand aus der Praxis: kurze Marketingteams, lange Freigabewege, Technik beim Dienstleister.

Warum das Thema liegen bleibt

In den meisten Unternehmen liegt es längst auf dem Tisch. Jemand hat eine Analyse gelesen, ein Angebot eingeholt oder aus dem Vertrieb gehört, dass ein Wettbewerber bei Google weiter oben steht.

Trotzdem passiert nichts. Das liegt selten am Willen. Wer intern dafür wirbt, braucht eine Grundlage: Was bringt es, wie viel Arbeit kostet es, und woran erkennen wir, ob es wirkt. Solange diese Antworten fehlen, ist Abwarten nachvollziehbar.

Dazu kommen drei Gründe, die mir in zehn Jahren immer wieder begegnet sind.

  1. Es fehlt die Kapazität. Die Analyse liegt vor, die Maßnahmen sind klar. Aber im Unternehmen hat niemand die Zeit, sie umzusetzen. Der Plan wandert in einen Ordner und kommt nicht wieder heraus.

  2. Entscheidungen dauern. Eine Textänderung geht durch Marketing, Fachabteilung und Geschäftsführung. Was in zwei Wochen erledigt sein könnte, dauert drei Monate. Bis dahin hat sich die Priorität verschoben.

  3. Man bleibt nicht beim Plan. Nach sechs Wochen kommt ein anderes Thema dazwischen. Man springt von einer Maßnahme zur nächsten, und am Ende ist von beidem die Hälfte fertig. Wirkung entsteht so nicht.

Auf den Websites der meisten Anbieter kommen diese Punkte nicht vor. Dort geht es um Strategie, Technik und Content, also um das, was der Dienstleister tut. Nicht um das, was danach im Unternehmen passieren muss.

Deshalb fange ich an der Stelle an.

Warum ein Suchbegriff im B2B nichts über Ihre Sichtbarkeit sagt

Ein Beispiel. Ein Hersteller von Dichtungselementen prüft seine Sichtbarkeit, indem er den eigenen Produktnamen bei Google eingibt. Er steht nicht auf Seite 1 und schließt daraus, dass SEO bei ihm nicht funktioniert.

Sein Kunde sucht aber nicht nach dem Produktnamen. Ein technischer Einkäufer sucht nach dem Werkstoff, der Beständigkeit gegen ein bestimmtes Medium, einer Temperaturgrenze, einer Norm, einer Baugröße. Oder nach dem Problem, das er lösen muss. Das sind Hunderte Varianten, und der Produktname ist selten darunter.

Wer Sichtbarkeit an einem einzigen Begriff misst, übersieht deshalb zweierlei: den größten Teil der tatsächlichen Reichweite, und jeden Fortschritt, auch wenn die Anfragen bereits steigen.

Bei KI-Antworten kommt hinzu, dass es keine Position gibt, die Sie nachschlagen könnten. Dieselbe Sache, unterschiedlich gefragt, führt zu unterschiedlichen Antworten und zu unterschiedlichen genannten Quellen. Genau deshalb misst man nicht eine Frage, sondern ein Set aus 15 bis 40. Erst über die Menge entsteht ein Bild, auf das man Entscheidungen stützen kann.

Mehr dazu, wie im B2B gesucht wird und was das für die eigene Website bedeutet: B2B-SEO: Was im B2B anders ist

Wie aus einer Messung eine Reihenfolge wird

  • 1. Nullmessung

    Ich lege Fragen an, die Ihre Kunden tatsächlich stellen, und prüfe, ob Sie in Google und in KI-Antworten vorkommen. Wenn nicht: wer stattdessen und woher diese Quellen ihre Sichtbarkeit haben. Das Ergebnis ist ein Ausgangswert mit Datum.

  • 2. Ableitung

    Aus den Lücken entsteht eine Liste, sortiert nach Wirkung und Aufwand. Die ersten drei Punkte sind das, womit Sie in zwei Wochen anfangen können.

  • 3. Umsetzung

    Was ich selbst übernehmen kann, übernehme ich. Was bei Ihnen bleibt, bekommen Sie als Briefing mit fertigem Rohentwurf.

  • 4. Nachmessung

    Dieselben Fragen erneut. Dann sehen Sie, was sich bewegt hat und was nicht.

Der vierte Schritt fehlt in den meisten Angeboten. Ohne ihn bleibt jede Maßnahme eine Behauptung.

Wirkung lässt sich bei KI-Sichtbarkeit nicht vorhersagen, aber messen. Deshalb arbeite ich mit einem Ausgangswert statt mit Versprechen, und Sie sehen an der nächsten Messung, ob eine Empfehlung gestimmt hat. Welche Annahmen in diesem Bereich belegt sind und welche nicht, ordne ich hier ein: Was an GEO belegt ist und was nicht

Was bei mir liegt und was bei Ihnen

Etwas bleibt immer bei Ihnen. Niemand kennt Ihre Produkte so gut wie Ihre Leute, und Texte ohne dieses Wissen wirken auch nicht.

Bei mir

  • Messung und Auswertung
  • Priorisierung und Reihenfolge
  • Meta-Daten, Seitenstruktur, technische Vorgaben, Weiterleitungen, strukturierte Daten
  • Content-Briefings mit Rohentwurf
  • Prüfung vor dem Livegang

Bei Ihnen oder Ihrer Agentur

  • Überarbeitung der Entwürfe mit Ihrem Fachwissen
  • Gestaltung und Programmierung
  • Freigaben im Haus

Drei Dinge halten Ihren Aufwand dabei klein

  • Maßnahmen werden auf Ihre Kapazität zugeschnitten. Lieber drei Punkte, die in vier Wochen fertig sind, als zwanzig, die liegen bleiben. Ich plane mit Ihrer tatsächlichen Kapazität, nicht mit der idealen.

  • Sie bekommen Entwürfe, keine Aufgaben. Ein Content-Briefing enthält bei mir einen fertigen Rohtext auf Basis der Analyse. Ihre Arbeit ist Überarbeiten und Ergänzen, nicht Schreiben vor einem leeren Dokument. Die Rohentwürfe sind Startpunkte, keine fertigen Texte. Das ist Absicht: Ein Text über Ihr Produkt wird erst gut, wenn jemand darübergegangen ist, der es kennt.

  • Sie bekommen die Argumentation nach oben mit. Wenn Sie das intern vertreten müssen, erhalten Sie eine Zusammenfassung, die eine Geschäftsführung in fünf Minuten liest: Ausgangswert, Maßnahme, erwartete Wirkung, Prüfzeitpunkt.

Passt das zusammen?

Zwei Dinge sollten Sie wissen, bevor wir anfangen.

Es dauert. Die ersten Veränderungen in der Messung sehen Sie nach Wochen, nicht nach Tagen. Für kurzfristige Zahlen ist bezahlte Werbung das passendere Mittel.

Ich bin nicht der Richtige für alles. Wenn Sie einen fertigen Webauftritt inklusive Gestaltung und Programmierung suchen, sind Sie bei einer Agentur besser aufgehoben. Sagen Sie es im Erstgespräch, dann sage ich Ihnen das gleich.

Stanislaw Schmidt

Mein Hintergrund

Ich bin seit 13 Jahren in einer Digitalagentur tätig, davon 10 Jahre im SEO. Mein Schwerpunkt liegt auf Unternehmen mit erklärungsbedürftigen Produkten, langen Entscheidungswegen und einem Marketing, das neben dem Tagesgeschäft läuft.

Simply Visible ist meine eigene Beratung. Sie sprechen durchgehend mit derselben Person, es gibt keinen Projektmanager dazwischen und keinen Wechsel im Team.

Mehr zur Arbeitsweise als SEO Freelancer

Häufige Fragen

Was ist eine SEO-Beratung?

Eine Analyse Ihrer aktuellen Sichtbarkeit, daraus abgeleitete Maßnahmen und eine Reihenfolge für die Umsetzung. Der Unterschied zur Agentur: Die operative Arbeit bleibt überwiegend bei Ihnen oder Ihren Dienstleistern, während ich Struktur, Priorisierung und Qualitätskontrolle übernehme.

Was kostet SEO pro Monat?

Bei mir beginnt die laufende Betreuung bei 390 € monatlich, einmalige Analysen liegen zwischen 490 und 1.490 €. Im deutschen Markt reichen die Spannen von wenigen hundert Euro bis in den fünfstelligen Monatsbereich.

Eine Einordnung: Was kostet SEO und GEO?

Ist SEO seriös?

Ja, und es lässt sich überprüfen. Der Beitrag von SEO ist messbar: an organischen Zugriffen und an den Anfragen und Abschlüssen, die daraus entstehen. Wer Ihnen keine Ausgangsmessung zeigt und keine Nachmessung anbietet, kann seine Wirkung nicht belegen. Danach sollten Sie jeden Anbieter fragen, auch mich.

Was ist der Unterschied zwischen SEO und GEO?

SEO zielt auf Platzierungen in Suchergebnissen. GEO, also Generative Engine Optimization, zielt darauf, in den Antworten von KI-Systemen genannt zu werden. Die Überschneidung ist groß, die Messung völlig verschieden.

Ausführlich auf der GEO-Seite

SEO-Beratung oder SEO-Agentur, was passt für uns?

Eine Agentur lohnt sich, wenn Sie Umsetzung einkaufen und wenig intern machen wollen. Beratung lohnt sich, wenn jemand bei Ihnen umsetzen kann und die Richtung fehlt.

Was ist bei B2B-SEO anders?

Mehr Beteiligte, längere Entscheidungen, kleinere Suchvolumen. Dafür ist jeder einzelne Besucher mehr wert, und das Geschäftsmodell bestimmt, welche Begriffe überhaupt erreichbar sind.

Ausführlich: B2B-SEO: Was im B2B anders ist

Erstgespräch

Fünfzehn Minuten, kostenfrei, ohne Angebot im Anschluss. Sie schildern Ihre Situation, ich sage Ihnen, ob und womit ich helfen kann, oder dass ich es nicht kann.

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